Das Unternehmen

Aus einer bestehenden Glaserei heraus wurde im Jahre 1999 die Firma Glasdesign Radeburg GmbH gegründet. Als Neuausrichtung wurde die Verformung von Flachgläsern zum Hauptinhalt der Geschäftstätigkeit gewählt. Am Anfang standen die Biegeaufträge im Vordergrund, die für die größeren Glasbiegereien nur von geringem Interesse waren. Deren Kostenstruktur ließ die Realisierung solcher kleinen Aufträge nicht zu.

Durch fleißige und zielstrebige Arbeit, immer den Focus auf Qualität und Termintreue gerichtet, konnte im Laufe der Jahre ein fester Kundenstamm erarbeitet werden. Für viele Ladenbauer oder Unternehmen, die gebogenes Glas zur Komplettierung ihrer Produktkette benötigen, ist die Glasdesign Radeburg GmbH ein zuverlässiger und berechenbarer Partner. Wir verstehen uns als Partner des kreativen Ladenbaus sowohl national als auch international. So zählen eine Reihe von größeren Ladenbauern aus Deutschland, Österreich, den Niederlanden und der Schweiz zu unseren Stammkunden. Losgrößen von 1 bis 100 Stück im Bereich der gebogenen Scheiben TOMERI® charakterisieren das Produktionsprofil.

Aufgrund erhöhter Anforderungen des Marktes nach neuen und innovativeren Produkten, machte es sich erforderlich, im Jahre 2004 die Firma GLASBIEGEREI PFALTZ zu gründen.

Beginnend 2005 wurde die Produktpalette, nach Einreichung mehrerer Patente durch den Firmengründer Dieter Pfaltz, durch das Antikglas SYLVANO® erweitert.

Die gegenwärtige Zeit ist für das Unternehmen GLASBIEGEREI PFALTZ eine echte Herausforderung. Grundlage dazu ist die Überführung der innovativsten Produkte in den Markt. Aus diesen Gründen übernahm die GLASBIEGEREI PFALTZ in den letzten Jahren Stück für Stück die Geschäftstätigkeit von der Glasdesign Radeburg GmbH mit dem Ziel, die Einheit aus Idee, Entwicklung und Produktion in eine Hand zu legen, um die zunehmenden nationalen und globalen Wettbewerbsherausforderungen zu meistern.

Im Jahr 2018 wurde ein Laminierofen in Betrieb genommen. Die im Unternehmen hergestellten gebogenen Scheiben können nun zu Verbundglas weiterverarbeitet  werden. Gebogene Scheiben, aber auch Planscheiben können bis zu einer Größe von 2.500 x 1.500 mm laminiert werden. Mehrscheibiges Verbundglas ist ebenfalls
machbar.
Zum Einsatz kommt die EVA-Folie (Ethylen-Vinylacetat) in den Foliendicken von 0,76 bzw.0,38 mm im sogenannten Sackverfahren. Diese Technologie ist besonders für Kleinserien und Einzelscheiben geeignet. Das hygroskopische Verhalten dieser Folie ist  quasi vernachlässigbar. EVA-Folien haben eine bauaufsichtliche Zulassung und sind daher auch für Überkopfverglasungen einsetzbar. Im Gegensatz zur PVB-Folie kommt es beim Einsatz der EVA-Folie nicht zu Delaminierungserscheinungen.
Seit März 2021 hat das Unternehmen den Zulassungsbescheid für die Herstellung für Verbundgläser durch die Glaserinnung Cottbus erhalten.
Im Focus der neuen Produkte steht nun die handwerkliche Herstellung von Verbundscheiben für den Bereich der Restaurierung von historischen Fahrzeugen und Booten

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++49 - (0)35208 - 341746

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täglich werktags:

 08.00 - 15.30 Uhr

 


Wir für Sie:

  1. Gebogene Scheiben
  2. Glasbearbeitungen
  3. Glasverklebungen
  4. Glasbau
  5. Antikflachglas
  6. Sichtgläser

    Forschung und Entwicklung 2016 web

 

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